Sie haben Lust zu verreisen und wollen auf keinen Fall ohne Ihren Liebling fahren? So gibt es Einiges, was bei einer souveränen Planung für einen schönen und entspannten Urlaub, zu bedenken ist:

Checkliste:

– Ernährung:

Wo und wie bekomme ich das richtige Futter für den Liebling? Manche barfen und sollten sich vorher informieren, ob es vor Ort eine Möglichkeit gibt oder ob man kurzweilig auf ein anderes Futter umsteigt.

Einige Hotels und/oder Pensionen supporten das Barfen – man muss nur nachfragen.

– Hundefreundliche Unterkünfte:

Manche Hotels nennen sich selber “hundefreundlich”. Hier ist wichtig nachzufragen, in welchen Bereichen der Hund nicht mit darf. Ist das Badezimmer groß genug, damit der Hund nach einem Standspaziergang einmal abgeduscht werden kann oder gibt es da andere Möglichkeiten ?

Was passiert, wenn der Hund etwas kaputt oder dreckig oder Kratzer auf dem Boden macht (normalerweise haftet die eigene Haftpflichtversicherung) aber es sollte schonmal nachgefragt werden.

Gibt es einen Hundestrand in der Nähe? Wie sind die Vorschriften bzgl. Hunde am Strand? Gibt es zu bestimmten Zeiten an einem bestimmten Strand eine Anleinpflicht? Und klar: Kotbeutel immer dabei haben.

-Impfschutz:

Ist das Knutschi ausreichend für die Einreise in ein Land geimpft oder gibt es explizite Auflagen. Achtung: hier gibt es große Unterschiede!

Zusätzlich sollte der Hund mindestens 7 Wochen vorher zu einem Tierärztin/Tierarzt gebracht werden, ob ein zusätzlicher Schutz vor bestimmten Erregern vorgenommen werden muss. Unsere Hunde sind gegen so einiges im Ausland nicht immun.

– Krankenversicherung:

Muss ich vorher mit meiner Krankenversicherung sprechen und für das Ausland extra eine Berechtigung/Erlaubnis erhalten?

– Hundefreundliches Urlaubsland:

Ja, auch das muss erforscht werden. Beispielsweise ist Dänemark zwar ein schönes Land aber hundefreundlich ist es kein Stück. Seit 2007 gibt es ein hartes Rassegesetz UND zusätzlich Gesetze, die mehr als hundehalterunfreundlich sind, wenn der eigene Hund in einen “Vorfall” verwickelt ist.

Die dänische Polizei ist berechtigt, den Hund SOFORT mitzunehmen und ggfs. einzuschläfern. Mehr als 2.000 Hunde (auch Urlauberhunde aus dem Ausland) mußten aufgrund der Naivität der eigenen Halter ihr Leben lassen. Somit meine Bitte: bitte unterstützt so ein Regime nicht mit Eurem Urlaubsgeld.

Schön ist bspw. Holland, Schweden und natürlich gibt es wunderbare Plätze in Deutschland <3

– Medikamente:

Sinnvoll ist ein Erste Hilfe Koffer oder Set für den Hund dabei zu haben. Dinge für einen Pfotenverband, eine Wund- und Heilsalbe, vielleicht Traumeel für den Hund, wenn er viel am Strand getobt hat.

Und selbstverständlich auch seine normalen Medikamente, wenn er sie medizinisch benötigt.

– Standards:

… sind für mich Dinge, die der Hund auch im Urlaub braucht und Zugang haben sollte.

Hier ist sicherlich Wasser aufzuführen, was man für ihn immer dabei haben sollte. Sicherlich zählt auch ein Bettchen oder eine Decke. Vielleicht auch zwei Geschirre, dann kann man auf ein Anderes ausweichen, wenn das Standardgeschirr nass ist.

Dies sind meine just2cents und ich wünsche mir für Euch einen wunderschönen und entspannenden Urlaub.

Lieben Gruß
Carina
von der Hundeschule DOGGIES

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