Welpen.

Die kleinen DOGGIES kommen sofort in die Einzel- und Gruppentrainings .
Ein Herzliches Willkommen für Ihren Welpen .

Wieso biete ich keine Welpenspielstunden an? Die Priorität liegt bei DOGGIES darin, dem süßen Welpen, umgehend eine hervorragende Sozialisierung,  innerhalb der wichtigen Prägungsphase, zu ermöglichen. Aus diesem Grund findet das Training eines Welpen in zwei unterschiedlichen Bereichen statt: im Einzeltraining und in den Gruppenstunden mit Hunden unterschiedlicher Altersklassen.

Wieso Einzeltraining? In den ersten Wochen und Monaten, nachdem ein neuer Hund eingezogen ist, geht es vor allem um eines: gegenseitigen Vertrauensaufbau und Bindung. Ein Welpe zeigt in seinen ersten Lebensmonaten (bis ca. zur 16. Woche) von beidem häufig viel: Er vertraut seinem Besitzer und bindet sich eng an ihn, weil er auf ihn angewiesen ist und dadurch Sicherheit bekommt. Diese perfekte Ausgangssituation ist zeitlich begrenzt, denn mit steigender Erfahrung kommt meist ein hoher Grad an Autonomie. Damit Vertrauen und Bindung auch nach der ersten Zeit noch tragfähig bleiben, stärken wir dies durch individuelle, vielseitige, zielgerichtete Trainingseinheiten, in denen Hundebesitzer und Hund zusammen arbeiten und schlussendlich zusammen wachsen. Zusätzlich nutzen wir die Einzeltrainings, um die Ereignisse des DOGGIES Welpenprägungsplans (Teil der Unterlagen, die ein Welpenbesitzer direkt zum Trainingsstart erhält)  zu besprechen bzw. zu vertiefen.

Wieso Gruppenstunden? Dadurch, dass Welpen in den Gruppenstunden Kontakt zu gut sozialisierten erwachsenen Hunden bekommen, erleben sie von Anfang an, welche Regeln und Gepflogenheiten in einer funktionierenden Gruppe von Hunden herrschen und  lernen unmittelbar den respektvollen, souveränen Umgang mit Artgenossen.

 

Denn welche Schwierigkeiten entstehen in Welpenspielstunden gegenüber gemischten Gruppenstunden?

1. Die Zusammensetzung der Hundegruppe ist nicht natürlich, da ausschließlich sehr junge Hunde miteinander kommunizieren und somit die richtungsweisenden „Älteren“ fehlen. Vergleichbar wäre dies damit, dass wir fremde Kleinkinder in einen Raum bringen und diese, ohne Eingriff von Außen, gewähren lassen.

2. Der Welpe wird zumeist bei Ankunft, somit im höchsten Erregungslevel, in der Gruppe abgeleint und lernt so von Anfang an, dass er, wenn er sich aufregt, als Belohnung spielen darf. Die Ruhe, die erwachsene Hunde in diese Gruppendynamik einbringen, fehlt.

3. Gerade Welpen lernen viele Verhaltensweisen von anderen Hunden, z.B. durch sehen und nachahmen. Gerade in dieser wichtigen Prägungsphase sollten sie deswegen möglichst oft gut sozialisierte, souveräne, entspannte Hunde als Vorbilder zur Verfügung haben. Dies sichert, auch für das Mensch-Hund-Team, eine perfekte Grundlage für weitere Trainingserfolge.

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