Hunde und Menschen. In der Natur, voller Herzlichkeit, Zugewandtheit.
Das ist das DOGGIES Konzept. Erlebe den Unterschied. Natürlich anders.

Zuneigung ist das Wort für das, was zwischen uns ist.

Sich dem anderen zuneigen wollen.

Egal ob Mensch oder Hund.

Hören, was er zu sagen hat.

Herzlich Willkommen auf der Website der Hundeschule DOGGIES.

Ich freue mich sehr darüber, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben und dass wir vielleicht ab jetzt einen Teil Ihres Weges mit Ihrem Hund gemeinsam gehen werden, und ich Sie dabei unterstützen darf, eure Ziele als Team  verbunden, nah, in Vertrauen zueinander – zu erreichen.

Welchen Weg beschreiten wir gemeinsam?

Viele Hundebesitzer nutzen ihre menschliche Logik, um mit ihrem Hund zu interagieren, was häufig darin endet, dass eine bestimmte Technik „gelernt“ wird, die dann am Hund „angewendet“ wird. Auch ich habe mich zu Beginn meiner Trainer- und Coachlaufbahn mit Hunden in der Umsetzung verschiedener Methoden orientiert – und zwar solange, bis ich ein sicheres Gefühl entwickelt hatte, das da beginnt, wo Methode endet:  

Bei der authentischen, individuellen Kommunikation mit meinem Hund, die durch Achtsamkeit, Sensibilität und gegenseitigem Respekt besteht, und auf deren Basis eine tief verwurzelte, innige Beziehung zwischen Hund & Mensch entsteht. Einen Hund wirklich zu verstehen und mit ihm zu kommunizieren, ist ab dem Punkt möglich, wenn wir ihm mit offenem Herzen und authentischem Interesse an seinen Bedürfnissen begegnen, es setzt das Erfassen ganzheitlicher Zusammenhänge voraus.

Wie begleite ich Euch in eurer Teamentwicklung?

Das modulare DOGGIES Konzept basiert auf verschiedenen Säulen (Auslastung, Disziplin, Zuneigung, Gesundheit, Verständnis), die wir sowohl in der Praxis als auch in der Theorie gemeinsam kennenlernen werden. Aufgrund meiner intensiven gesammelten Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen und Hunden im Laufe der letzten Jahre, weiß ich, dass sowohl Menschen als auch Hunde bestimmte Voraussetzungen brauchen, um zu lernen, sich zu entwickeln und neue Verhaltensweisen in ihre bisherigen Handlungen zu integrieren. Diesen Veränderungsprozess optimal zu unterstützen, ist mein größtes Anliegen und Kern meiner Tätigkeit als Trainerin und Coach.

Aus Erfahrung wissen wir, dass es verschiedene Arten des Lernens gibt. Manche Menschen können sich einen Lernstoff gut merken, wenn sie ihn lesen, andere, wenn sie einem Vortragenden zuhören und wieder andere lernen leichter, wenn sie schreiben oder sich mit Anderen über die Inhalte austauschen. Zum Lernen gebrauchen wir Menschen zudem unsere Sinnesorgane. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Der Lernstoff gelangt über die beteiligten Sinnesorgane in unser Gedächtnis. Hilfreich ist, wenn man sich den Lernstoff über möglichst viele Sinneskanäle einprägt und verarbeitet. Denn je mehr Wahrnehmungsfelder im Gehirn beteiligt sind, desto mehr gedankliche Verknüpfungen können zu dem Lernstoff hergestellt werden.

Das Lernverhalten Ihres Hundes?

Auf Grundlage dieser Erkenntnisse integriert das modulare DOGGIES Konzept alle Sinnesorgane in unseren gemeinsamen Lernprozess, um nachhaltige Erfolge zu sichern. Wir lernen im praktischen Training draußen zusammen mit Hund, schulen unsere Sinnesorgane, um eine Situation komplett zu erfassen und souverän zu agieren. Zusätzlich bekommen Sie nach bestimmten Trainingseinheiten die theoretische Aufbereitung der bearbeiteten Themen, um das Wissen zu Hause zu vertiefen, weitere Details nachlesen zu können und Ihr Wissen in denen Bereichen zu festigen, die besonders interessieren.

Nun zu dem wichtigsten Thema im Bereich „Lernen“ im HundetrainingWie lernt eigentlich dein Hund?

Zunächst einmal, Hunde lernen ihr ganzes Leben lang?

Sie können nicht „menschlich“ denken, sie lernen durch gedankliche Verknüpfung (Assoziation), wiederholten Erfolg oder Misserfolg und durch Beobachten und Imitation. Hunde beobachten ihre Menschen, wann immer es geht und haben ein sehr feines Gespür für unsere Stimmungen.

Aber auch unsere Körperhaltung, Stimmlage sowie unsere Körpergerüche, werden von Hunden genau erfasst. Ganz entscheidend beim Lernen ist die Zusammenarbeit mit Ihnen, denn wenn Sie nicht „gut drauf bist“ oder keinen Spaß hast, werden weder Sie noch Ihr Hund Spaß an gemeinsamen neuen Erfahrungen haben. Wichtig, um ein tieferes Verständnis zum Lernverhalten eines Hundes zu erhalten, ist außerdem, dass wir uns gedanklich davon verabschieden, dass ein Hund „es einfach nicht verstehen will“ oder gar stur und bockig ist.

Die gute Nachricht:

Wenn unser Hund nicht das erlernt, was wir möchten, dann hat dies meist damit zu tun, dass wir noch nicht auf die richtige Art und Weise mit ihm kommunizieren oder interagieren, wir haben z.B. den falschen Ort gewählt (zu viel Ablenkung), den Hund überfordert (viel zu lange geübt, vorher nicht für Auslauf gesorgt oder zu große Lernschritte erwartet), die Übung nicht logisch und konsequent aufgebaut, seine Angst nicht gesehen oder sie unwissentlich übergangen.

Das gibt uns die wundervolle Möglichkeit, durch ein neues Verhalten unsererseits auch sein Lernen wieder neu zu entdecken und gemeinsam als Team neue Bereiche zu erkunden.

Und um diese neuen Möglichkeiten zu finden, machen wir uns gemeinsam auf den Weg zu eurer erfüllenden Hund/Mensch-Beziehung.

Ihre
Carina Conrad
(seit 2009 Hundetrainerin und Coach)

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